Luisa unter Strom, Teil 4: Gelbes oder weißes Licht?
Im vierten Teil unserer Serie gehen Süwag-Praktikantin Luisa gleich mehrere Lichter auf: Schöne und weniger schöne, gelbe und weiße, mehr oder weniger energieverbrauchende. Ort des Geschehens: Löhnberg. Hier beginnt Luisa`s Tag wie so oft mit einer Umfrage: „Mögen sie bei der Straßenbeleuchtung lieber weißes oder gelbes Licht“, möchte Luisa von mehreren Passanten in Löhnberg wissen und erhält viele unterschiedliche Antworten!
In Löhnberg ist die Licht-Frage aber eigentlich schon entschieden: Der Gemeindevorstand hat sich für gelbes Straßenlicht ausgesprochen. Die Servicemonteure der Süwag Netzservice GmbH werden die alten, weißen Lampen gegen neue, gelbe Energiesparlampen auszutauschen. Luisa will das natürlich live sehen und nimmt spontan eine Passantin mit, die gerade von der Arbeit kommt. Die Servicemonteure stehen schon auf einem sogenannten Steiger, der die Experten bis zu 18 Meter in die Höhe hieven kann. Der Lampenaustausch selbst geht sehr schnell. Dabei werden allerdings auch noch das Lampenglas gereinigt, die Dichtungen überprüft sowie eine vollständige Wartung der Leuchte durchgeführt. „Die neuen Energiesparlampen brauchen viel weniger Strom und müssen nur alle vier Jahre ausgewechselt werden“, erklärt der Servicemonteur während der Arbeit.
Ortswechsel: Luisa steht in der Abenddämmerung vor der Laneburg, dem Wahrzeichen von Löhnberg. Der Grund: Hier hat die Lichtarchitektin der Süwag, Melanie Lemmen im Auftrag der Gemeinde ein wahres Meisterstück vollbracht: „Die Laneburg ist eine Burgruine, in der Veranstaltungen stattfinden. Das Beleuchtungskonzept sollte die Geschichte sowie die derzeitige Nutzung ablesbar machen. Eine echte Herausforderung, die aber gelöst werden konnte und das Wahrzeichen von Löhnberg jetzt in einem außergewöhnlichen Licht erstrahlen läßt“, erläutert die Lichtarchitektin. Auch Luisa ist von dem gelungenen Beleuchtungs-Ergebnis begeistert. Jetzt möchte sie noch wissen, was das alles gekostet hat. Die erstaunliche Antwort gibt ihr Löhnbergs Bürgermeister Dr. Frank Schmidt: „Auch ich bin beeindruckt von dem Ergebnis. Und das Beste: wir zahlen weniger als vorher, denn die neuen Lampen verbrauchen wesentlich weniger Energie. So konnte ein doppelter Effekt erzielt werden. Guter Partner - gutes Ergebnis“, freut sich der Bürgermeister.
Luisa bedankt sich und hat in Löhnberg wieder viel gelernt. Auf geht`s zur nächsten Station ihres Praktikums. Mehr dazu in der nächsten Woche.
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